Der Baustein steuert auf der Modellbahn alle Ereignisse, die für eine bestimmte Zeit andauern sollen. Beispiele sind Aufenthaltsschaltungen in Bahnhöfen oder an Schranken.
Bausatz
Fertigmodul ohne Gehäuse
Fertigmodul mit Gehäuse
Wenn der Eingang des Bausteins mit Masse verbunden wird, bleibt der Ausgang zunächst für die voreingestellte Zeit (zwischen 0 und ca. 25 Sekunden) geöffnet, der nach- geschaltete Verbraucher bleibt folglich ohne Spannung.
Fertigmodul
Die Schaltung wird von einem IC gesteuert, das die zeitliche Abfolge von Spannungs- wechseln am Eingang des Bausteins speichert und mit einer zeitlichen Verzögerung an den Ausgang "weitergibt". Die Verzögerungsdauer ist zwischen 0 und ca. 60 Sekunden beliebig einstellbar.
Die Schaltung steuert den Pendelzugbetrieb zwischen zwei Endbahnhöfen einer analogen Gleichstrom-Modellbahnanlage. Zwischen den beiden Endbahnhöfen kann in beiden Fahrtrichtungen jeweils ein zusätzlicher Haltepunkt eingefügt werden. Am zweiten Endbahnhof kann eine Weiche angeschlossen werden. Damit ist es möglich, zwei Züge abwechselnd auf der Pendelstrecke verkehren zu lassen.